Pulverbeschichtung
Diese kommt überall dort zum Einsatz, wenn es darum geht, Metalle dekorativ vor Korrosion und sonstigen Umwelteinflüssen zu schützen.
Bei diesem Verfahren wird ein pulverförmiger, eingefärbter Kunststoff elektrostatisch aufgeladen und mit einer oder mehreren Beschichtungspistolen auf die geerdeten
Werkstücke aufgebracht. Durch diesen Ladungsunterschied haftet das Pulver ähnlich wie der Staub auf der Fernsehbildröhre als gleichmäßiger Film auf der Oberfläche.
Danach wird der Pulverfilm bei einer Temperatur von ca. 200° C eingebrannt. Bei diesem Vorgang wird das Pulver teigig und verläuft je nach Anforderung zu einer glatten bzw. strukturierten Oberfläche. |
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